Bachblüten können gegen Angstattacken und Angststörungen helfen

AngststörungSich hilflos und ausgeliefert zu fühlen angesichts einer (scheinbaren) Gefahr, verbunden mit handfesten körperlichen Symptomen – das ist wohl das zentrale Merkmal von Angstattacken. Dabei ist Angst generell erst einmal eine biologische und somit eine natürliche und sinnvolle Reaktion des Menschen. Sie ist wesentlicher Bestandteil in der genetischen Grundausstattung, denn sie sorgt dafür, dass reflexartige Handlungen in lebensbedrohenden Situationen erfolgen können.

Angstattacken und Angststörungen

Obendrein ist Angst ein großer Aktivator menschlicher Kräfte und als solche zuerst einmal etwas Gutes und Wichtiges. Es gibt aber heutzutage, leider mit steigender Tendenz, auch regelrechte Angstattacken, unter denen ca. sieben Millionen Menschen in Deutschland zu leiden haben. So gehören Angststörungen und Angstattacken zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Personen jeder Altersgruppe und aller sozialer Schichten sind davon betroffen. Frauen leiden dabei doppelt so häufig unter dieser Krankheit wie Männer.

Welche Umstände sind die Auslöser solcher Angstattacken?

Die Suche nach den Ursachen von Angstattacken hat auf den ersten Blick Erstaunliches ergeben: Nicht etwa die Angst vor atomaren Katastrophen, Seuchen oder sonstigen lebensbedrohenden globalen Situationen ist es, die die Menschen in Angst und Schrecken versetzt, sondern die privaten und wirtschaftlichen Aspekte sind es, die Angstattacken auslösen. Angst vor Arbeitsplatzverlust, Angst, den Partner zu verlieren, Angst vor Krankheiten und Alleinsein wurden als die Hauptursachen identifiziert. Aber vom Grundsatz her gibt es eine fast unbegrenzte Zahl an Situationen, die bei den betroffenen Menschen Angstattacken auslösen können. Im Grunde sind viele von uns heutzutage von einem gesunden und natürlichen Leben regelrecht “abgekoppelt”, so dass schon das Meistern alltäglicher Dinge in vielen Fällen als Stress empfunden wird. Hinzu kommt, dass die Wenigsten wirklich den Beruf ausüben, der ihnen richtig Spaß macht. Jeden Morgen zu einer Arbeit eilen zu müssen, die keine Freude bereitet, erzeugt ebenfalls auf Dauer Stress in besonderem Maße.

Welche Ängste gibt es?

Es kann auf diesem Gebiet keine erschöpfende Aufzählung geben, da die Ängste so individuell sind, wie die Menschen, die von ihnen heimgesucht werden. Es gibt die Angst vor weiten Plätzen oder auch engen Räumen, Höhenangst, soziale Ängste, die Angst vor Spinnen und Wasser, Flugangst, Angst vor schlimmen Krankheiten wie Krebs, Angst vor Insekten und ungezählte andere Ängste. Symptome bei Ängsten können zum Beispiel Schmerzen in der Brust, Atemstörungen, Schweißausbrüche, ein besonders trockener Mund und Herzrasen sein.

Was kann man gegen Angstattacken tun?

Auch natürliche Hilfsmittel können helfen, Angstattacken in den Griff zu bekommen. So können Bachblüten (in der Produktübersicht bei Amazon) hilfreich sein. Die Zitterpappel zum Beispiel kann helfen bei Angstattacken und nicht definierbarer Angst; die Kirschpflanze wirkt bei Angst vor Kontrollverlust, die rote Kastanie verschafft Linderung, wenn man sich übertriebene Angst um andere macht. Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem reichen Heilreservoir der Bachblüten. Bei schwereren Symptomen sollte aber auch ein Gang zum Arzt Pflicht sein.

Wenn Ängste rein psychischer Natur sind, kann auch die Besinnung auf sich selbst und eine natürliche und gesunde Lebensweise ein Schritt in die richtige Richtung sein. Auch lange Spaziergänge in der Natur können entspannen und regelrechte Wunder bewirken. Pillen und Medikamente sollten nur in Absprache mit dem Arzt genommen werden. Die “sanfte Medizin”, zu der die Bachblütentherapie gehört, ist auch ein möglicher Weg, um Ängste zu lindern.

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