Die Erstverschlimmerung bei Bachblüten

ErstverschlimmerungBei Bachblüten soll es anfänglich zu einer Erstverschlimmerung der Symptome kommen. Einige sind der Meinung, dass nach der ersten Gabe von Bachblüten sich eine Erstverschlimmerung der Gemüts- oder körperlichen Symptome zeigt. Traumata werden verarbeitet, Angstzustände aufgelöst. Die Phase der Erstverschlimmerung soll in der Regel 1-3 Tage dauern. Bei diesen Befürchtungen sollte man sich in die Betreuung eines erfahrenen Bachblüten-Therapeuten begeben. Besonders wichtig ist dies, wenn schwere Symptome vorliegen z. B. wenn man sich mit Selbstmordgedanken quält. Um hier die mögliche Gefahr der Erstverschlimmerung abzusichern, ist es angeraten keine Selbstversuche zu starten.

Was kann in der Erstverschlimmerung passieren?

Körperliche Beschwerden und seelische Probleme können sich in der möglichen Erstverschlimmerung verstärken. Das äußert sich in starken Stimmungsschwankungen. Diese sind ein Zeichen dafür, dass etwas im Gange ist, sich was verändert. Werden die Blüten abgesetzt, klingen die Schwankungen auch schnell wieder ab. Die Reaktion ist aber positiv zu werten. Die Symptome zeigen sich stark oder auch sehr stark um dann aber zu verschwinden. Ein Absetzen der Bachblüten ist zumeist weder nötig noch sinnvoll.

Ist die Erstverschlimmerung ein Mythos

Die meisten Bachblütennutzer negieren die Erstverschlimmerung bei Bachblüten vehement. Hier lautet die Aussage, Bachblüten haben keine Erstverschlimmerung, da sie einfach “positive Energie” ausstrahlen. Meistens fühlt man sich wirklich umgehend besser nach der Einnahme der richtigen Blüten, man hat viel bessere Stimmung. Der harmonisierende Einfluss der Bachblüten unterstützt den Heilungsprozess bei bereits vorhandenen Beschwerden.

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